musikinstrumente
ielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die Zeit als Synthesizer große Maschinen und Sequenzer etwas zum Anfassen waren. Heute liefert entsprechende Software ein vielfaches an Leistungsfähigkeit und Komfort der damaligen Geräte. Wie die Kisten aussahen und "klangen", als die Electronik in die Musik einzog, wird gezeigt auf Vintage Synth Explorer. Ganz meinem (seinem, anm. dk) alten Schätzchen gewidmet ist The Ultimate ARP ODYSSEY Information Resource Page.
diese tollen links wurden ihnen präsentiert von: kosmonautentraum.de
diese tollen links wurden ihnen präsentiert von: kosmonautentraum.de
daskollektiv - am Montag, 23. Juni 2003, 15:07 - Rubrik: musikinstrumente
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
»This site charts the development of electronic musical instruments from 1870 to 1990. For the purposes of this project electronic musical instruments are defined as instruments that synthesise sounds from an electronic source.«
120 Years of Electronic Music. Electronic Musical Instrument 1870 - 1990
120 Years of Electronic Music. Electronic Musical Instrument 1870 - 1990
daskollektiv - am Mittwoch, 12. März 2003, 23:08 - Rubrik: musikinstrumente
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
1920 entwickelte der russische Physiker Leon Theremin das gleichnamige Instrument: einen elektroakustischen Klangerzeuger, bei dem die Töne (Sergei Rachmaninovs 'Vocalise', MP3, 8 MB) mit den Händen in der Luft geformt werden. Etwas technischer ausgedrückt: ein Tongenerator reagiert über eine Antenne auf die elektrische Kapazität der Hand des Instrumentalisten. Einer singenden Säge nicht ganz unähnlich, lieferte das Theremin die Hintergrundmusik zu vielen Horror- und Science Fiction-Filmen, u.a. in "It Came from Outer Space" (RealAudio). Aber auch klassische Musik klingt interessant, wie das "Air" von Mozart, hier gespielt (MP3,1.8 MB) vom Theremin-Performer und Physiker Robert N. Froehner.
Ein modernes Theremin, handgebaut und signiert von Bob Moog, kostet um die 660 Euro, und als MIDI-Ausführung im klassischen Stehpult-Look über 4800 Euro.
Oder nichts, wenn man sich das erste mausgesteuerte Theremin mit Hintergrundorchester (für Mac OS 9 und Windows) von der guten alten Tante BBC herunterlädt. In allerbester Schulfunk-Manier werden hier auch gleich alle wissenswerten physikalischen und musikalischen sidefacts mit sehenswerten Shockwave-Filmen miterklärt. [via IT&W Juli 2002]majo - am Montag, 10. Februar 2003, 18:06 - Rubrik: musikinstrumente