mediengeschichte
Wie ich einem Beitrag in ARCHIVALIA entnehme, sind von dem grossangelegten Zeitungsdigitalisierungsprojekt ANNO der Wiener ÖNB schon stattliche Resultate verfügbar (zum 24. August 1913 etwa zwei Ausgaben).
KlausGraf - am Sonntag, 24. August 2003, 22:52 - Rubrik: mediengeschichte
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Das Scopitone stammt aus Fronkraisch, wurde in den 1950er/60ern in duften Jugendschuppen aufgestellt und war sowas wie eine Musikbox mit Fernseher. Zu den Stücken liefen dann kleine, eigens produzierte Filmchen. Ein Vorläufer des Musikvideos, auch, weil sie bereits deren grundlegende ästhetischen Prinzipien einhielten:
1: Illustrate the story of the song. 2: Make it sexy.
Was mich zusätzlich noch an die Bauweise von Karaokebegleitvideos erinnert.
Genaueres siehe The history of the scorpitone, da werden auch ein paar Beispielfilme vorgestellt (Quicktime).
1: Illustrate the story of the song. 2: Make it sexy.
Was mich zusätzlich noch an die Bauweise von Karaokebegleitvideos erinnert.
Genaueres siehe The history of the scorpitone, da werden auch ein paar Beispielfilme vorgestellt (Quicktime).
roland - am Montag, 5. Mai 2003, 22:24 - Rubrik: mediengeschichte
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"Da das visuelle Medium auf ein Sinnesorgan des Menschen - nämlich auf das Auge - ausgerichtet ist, impliziert der Begriff der visuellen Zeitenwende, dass die optischen Wahrnehmungsgewohnheiten der Menschen zunächst von einem Wandel betroffen sind. Alle damit verbundenen Auswirkungen auf das menschliche Verhalten sowie auf die Lebenswelt zählen zu den Symptomen der durch eine visuelle Zeitenwende charakterisierten Epoche. Die Frage nach dem Vorhandensein einer visuellen Zeitenwende wird demnach eine Frage nach den Wirkungsmechanismen und Folgeerscheinungen visueller Medien sein." (Dorit Müller - Bewegte Bilder - Visuelle Zeitenwende um 1900)
manchmal eher einfuehrender, aber mitunter auch sehr detailierter versuch, den "wahrnehmungsumbruch" um 1900 aufzufaechern - unterschiedlichste "neue" medien werden erlaeutert. gut finde ich die bereitstellung der bildmaterialien, so etwa auch ein ausschnitt aus melies "reise zum mond" (in quicktime).
manchmal eher einfuehrender, aber mitunter auch sehr detailierter versuch, den "wahrnehmungsumbruch" um 1900 aufzufaechern - unterschiedlichste "neue" medien werden erlaeutert. gut finde ich die bereitstellung der bildmaterialien, so etwa auch ein ausschnitt aus melies "reise zum mond" (in quicktime).
serner - am Samstag, 5. April 2003, 21:41 - Rubrik: mediengeschichte
Einen der elegantesten Aprilscherze aller Zeiten sendete Auntie BBC im Jahre 1957: der ungewöhnlich milde Winter habe in der südlichen Schweiz zu einer phantastischen Spagettie-Ernte geführt. "The last two weeks of March are an anxious time for the spaghetti farmer. There's always the chance of a late frost which, while not entirely ruining the crop, generally impairs the flavor and makes it difficult for him to obtain top prices in world markets", verkündete todernst Anchorman Richard Dimbleby, während man einer italienischen Familie beim Pflücken der Pasta von den Spagettibäumen zusehen konnte.BBC-Zuschauer, die damals sicher nicht zu den Top-Spagetti-Essern der Welt zählten, fragten daraufhin nach Anbaumethoden für den heimischen Garten. Die BBC ("Auntie Beep") antwortete darauf: "Place a sprig of spaghetti in a tin of tomato sauce and hope for the best." [via IT&W]
Do we have a video? Sure we have... [Realplayer, schwarz-weiss (was sonst?)]
majo - am Mittwoch, 2. April 2003, 08:31 - Rubrik: mediengeschichte
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Viele Hinweise bietet eine Linksammlung zum Thema Geographie.
KlausGraf - am Freitag, 14. März 2003, 02:43 - Rubrik: mediengeschichte