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Der englische Kapitän und Entdecker, Sir Ernest Henry Shackleton (1874 - 1922) erkundete zwischen 1907 und 1909 auf der sogenannten Nimrod-Expedition die Antarktis und kam bis zu 97 Meilen an den Südpol heran. Damals ein Rekord. Durch das manchmal etwas frostige Klima in dieser Region und die bis vor kurzem doch recht niedrige Menschenfrequentierung ist die Hütte bis heute relativ gut erhalten. Es sieht so aus, als hätte der Sir seine Hütte gerade mal eben für einen Spaziergang verlassen, wie man auf dieser wunderbaren Bildergalerie sieht. Mittlerweile kommen aber immer öfter Touristen, und die Hütte selbst ist auch schon recht morsch. Umso erfreulicher, dass es jetzt Neuseeland, England und Australien einen Restaurationsplan entworfen haben, wie
BBC berichtet.
scott_dead_penguin.jpgSpäter soll auch die Hütte von Robert Falcon Scott restauriert werden. Scott erreichte den Südpol vermutlich als erster Mensch 1912, kam dann aber in einem Schneesturm um. Auch von dieser Hütte gibt es zwei wunderbare Bildergalerien. In dieser Hütte liegen immer noch eine tiefgefrorene Ziege (schon gehäutet), ein Hammel und ein toter Pinguin, der auf dem Tisch grotesk neben diversen Notizblättern und einer Ausgabe der "Illustrated London News" liegt.
The Cartoonist meinte am 5. Apr, 01:10:
Fantastisch!
1000 Dank für diese Links! 
 
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