Das Scopitone stammt aus Fronkraisch, wurde in den 1950er/60ern in duften Jugendschuppen aufgestellt und war sowas wie eine Musikbox mit Fernseher. Zu den Stücken liefen dann kleine, eigens produzierte Filmchen. Ein Vorläufer des Musikvideos, auch, weil sie bereits deren grundlegende ästhetischen Prinzipien einhielten:
1: Illustrate the story of the song. 2: Make it sexy.
Was mich zusätzlich noch an die Bauweise von Karaokebegleitvideos erinnert.
Genaueres siehe The history of the scorpitone, da werden auch ein paar Beispielfilme vorgestellt (Quicktime).
1: Illustrate the story of the song. 2: Make it sexy.
Was mich zusätzlich noch an die Bauweise von Karaokebegleitvideos erinnert.
Genaueres siehe The history of the scorpitone, da werden auch ein paar Beispielfilme vorgestellt (Quicktime).
roland - am Montag, 5. Mai 2003, 22:24 - Rubrik: mediengeschichte
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