Hallo, wärst Du bitte so freundlich und würdest mein (B)Log richtig schreiben? Also nicht "justiz blog", sondern "JustizBlog".
Ich weiß, ich bin kleinlich ...:)

»The coin operated Scopitone juke box was invented and manufactured in Paris, France after World War II by Cameca and later in Chicago in the USA. The juke box showed low budget movie clips along with the music of the time featuring popular musicians of the sixties, such as Neil Sedaka, Nancy Sinatra and Debbie Reynolds. It has a facility for moving pictures as well as sound reproduction and is essentially electro-mechanical. In the front there are eighteen filmclips listed in its play selection. Scopitones were exported widely and were enjoyed by many at leisure in cafes, hotels and milk bars. However the complexity of the machinery, the expense of servicing them and the free entertainment value of home television contributed to their demise around 1967.«
[ SoundByte ]

Scopitones are the early 1960s precursors to today's music videos. They were distributed on color 16mm film with a magnetic soundtrack, and were made to be shown on a Scopitone film jukebox. The first Scopitones were made in France around 1960, and the Scopitone craze spread throughout Europe (particularly in West Germany and England) before crossing the Atlantic to the United States in mid-1964. By the end of the 1960s, they were gone. [ Scopitone Catalog ]

More stories and links: The Jukebox that ate the Cocktail Lounge of Scopitone, Bruce Sterling's The Dead media Project, musique-mecanique [via IT&W, December 24., 2001, fw]

... starts in 1889 with the Marufuku Company (later Nintendo) and stretches to the recently released GameCube-DVD system.

"In today's world, where video games are often cited as a source for teenage violence, it's interesting to see that the first home console also had a light rifle as an optional peripheral. The world of video games continues to evolve. By reading about the past, perhaps you'll also get a glimpse of the future." [ Gamespot , via IT&W 2002]

"Lochkarte?" - Tja, damals, als Computer noch mächtig gross und Programmierer noch verdammt furchtlos waren...

Douglas W. Jones, Professor für Computer Science an der Universität von Iowa, konserviert die Geschichte der Lochkarte, des frühesten Symbols der Computerei:

"Punched cards were, in the 1960's the universal symbol of computing, and even in the 1930's, they were a symbol of modernity. Today, cards are all but forgotten, surviving in a few applicatons such as turnpike toll receipts and automatic voting systems."

Schon bei der amerikanischen Volkszählung vor 102 Jahren waren Lochkarten im Spiel, und noch früher steuerten sie bereits Hightech-Maschinen - allerdings keine Rechner, sondern Webstühle. Charles Babbage hatte schon im späten 18. Jahrhundert die richtige Idee, und Herman Hollerith baute Anfang des vorigen Jahrhunderts seine Tabulating Machine Corporation um die Lochkarte herum. Später wurde die Firma umbenannt in International Business Machines, kurz IBM.

Heute noch erkennt man einen heldenhaften Veteranen der Computerei daran, daß er zu Notizzwecken blitzschnell eine Lochkarte aus der Brusttasche zieht - schneller als sein Schatten. [via IT&W 2002]

Eine Kollektion von Quicktime-Filmchen von Stummfilmstars [via linkfilter]

Silent Ladies and Gents. Quicktimes of Silent Movie Stars.

Dazu gibt es jede Menge Photographien, alles unter dem Dach von silent-movies.com

fehlerhafte fehlermeldung

So etwas wie ein fehlerfreies Programm gibt es nicht. Natürlich wird ein guter Programmierer den Benutzer mit einer Fehlermeldung informieren, wenn ein Fehler aufgetreten ist. Manchmal jedoch ist die Fehlermeldung der eigentliche Fehler.

Wenn Ihnen ein solcher Fehler begegnet, haben Sie mehrere Möglichkeiten: Sie können

1. sich schrecklich aufregen und (erfolglos) versuchen, das Problem zu beheben,
2. den Kundendienst anrufen und denen die Schuld an allem geben oder
3. ein wenig Humor beweisen und ... lachen.

Wir, das Kuratorium des Museums für falsche Fehlermeldungen (MOFFEM), schlagen vor, dass Sie sich für Möglichkeit C entscheiden. Und wenn Sie dann noch so nett sind, uns einen Schnappschuß der Fehlermeldung zu schicken, wären wir hoch erfreut.
[via itw]

Animes (japanische Zeichentrickfilme) haben seit mehr als zwei Jahrzehnten einen festen Platz im deutschen Fernsehprogramm. Obwohl sich die Mehrheit des damaligen Publikums dieser Tatsache nicht bewußt war, können sich die Animes doch eines hohen Bekanntheitsgrads erfreuen. Schon die Nennung eines Titels ruft des öfteren alte Kindheitserinnerungen wach.

Anime im deutschen Fernsehen

schön gemachte seite mit datenbank, informationen zu synchronsprecherInnen, tv-programmen und startterminen (leider nicht aktuell) sowie zahlreichen links.

Seminararbeit von 1997, verfasst von Bernd Porr.

Die Entwicklung des Bildungsfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland

Bei CNN gibts grad eine Geschichte der Wolkenkratzer. Noch viel ausführlichere Vergleichsdiagramme bietet die Skycraperpage. Auch okay ist Wolkenkratzer.de

Eine Galerie klassischer Radiomodelle - mit naheliegender Navigation.

den gabs zwar auch schon mal anderswo, aber es ist in jedem fall was für ludens...

Spielzeugroboter im Wandel der Zeit

 
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