"Aufgrund der fortschreitenden Entwicklung des Internets und des WWW existieren heute zahlreiche Möglichkeiten, Inhalte multimedial und vielfältig verlinkt weltweit verfügbar zu machen, d.h. elektronisch zu publizieren. Um diese weitreichenden Potentiale und Möglichkeiten des elektronischen Publizierens richtig einschätzen und ausschöpfen zu können, bedarf es eines vertieften Verständnisses der technischen Grundlagen der Internet Technologie und der Konzepte des World Wide Web (WWW). Eine Vermittlung dieser Grundlagen ist das Ziel dieser Vorlesung.

In der Vorlesung werden Kommunikationsmedien und ihre Formate besprochen, Basics der Internet-Technolgie behandelt (Rechnernetze, LAN- und WAN-Technologien, IP/TCP-Protokolle und Internetworking, Internetdienste und -sicherheit) sowie Web-Technologien vorgestellt (URI, HTTP, HTML, CSS, XML, Skriptsprachen und CGI-Programmierung)."
Hier

Pcworld.com hat eine sehr hübsche und umfangreiche Zusammenstellung alter Fernsehwerbung für diverse Homecomputer aus den 80ern besorgt.

Wie der ausführlichen Berichterstattung (mit Protestlinks) in http://archiv.twoday.net zu entnehmen ist, ist der Handschriftenbestand der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe von Verkaufsabsichten der BW Landesregierung bedroht. Dass einzigartige Quellen der Medien- und der Technikgeschichte damit in private Schatullen wandern oder gar in den USA zerschnitten werden, weil der Einzelverkauf illustrierter Blätter lukrativer ist, entrüstet die Fachwelt.

Heute vor 50 Jahren stellte IBM die erste Festplatte vor.

radicalsoftwareThe historic video magazine Radical Software was started by Beryl Korot, Phyllis Gershuny, and Ira Schneider and first appeared in Spring of 1970, soon after low-cost portable video equipment became available to artists and other potential videomakers. Though scholarly works on video art history often refer to Radical Software, there are few places where scholars can review its contents. Individual copies are rare, and few complete collections exist. This Web site makes it freely available and searchable on the Internet.
Hier.

Eine kleine, illustrierte Übersicht von den Lochkarten bis zur HD-DVD.

Wohl in keinem Gebiet der Filmgeschichte sind Ästhetik und Technik so eng miteinander verwoben wie in der Geschichte der Spezialeffekte. Diese Geschichte ist sehr viel älter als Kamera und Film. Als die ersten Filme 1895 Spezialeffekte einsetzten, gab es bereits eine lange Tradition und Kultur optischer Suggestionstechniken. Sie wanderten genauso von den Magischen Laternen oder halbdurchlässigen Spiegeln in den frühen Film hinein wie heute aus dem Zelluloid heraus in den Computer. Die Vorlesung arbeitet die Geschichte der Spezialeffekte von ihren Anfängen her auf. Sie thematisiert dabei v.a. das Verhältnis von Medium und Effekt. Wie Film erzählt soll begreifbar werden vor dem Hintergrund seiner technischen Möglichkeiten.
Aus der Veranstaltungsankündigung. Das komplette Skript der Vorlesung, die Dr. Christian Kassung demnächst an der Universität Siegen hält, kann man hier nachlesen. Der zweite Teil des Skripts wird demnächst online gestellt.

 
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